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| 1941 |
begann der gelernte Elektriker,Josef Mayerhofer, Vater des jetzigen Firmeninhabers, im Nebenerwerb mit der "Herstellung und dem Vertrieb von Limonaden u. dergleichen" unter anderem auch den im Krieg üblichen Heißgetränken aus Essenzen, die mit einem einfachen vom Radl Anhänger Vater Josef Mayerhofer ausgeliefert wurden.
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Vater Josef Mayerhofer |
| 1942 |
heiratete der Soldat Mayerhofer, der wegen Krankheit nur in der Heimat verwendet werden konnte, Frl. Lieselotte Leuthod, die nun im Betrieb neben der Mutter Kunigunde Mayerhofer mitarbeitete.
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Ehepaar Mayerhofer
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| 1944 |
kam der jetzige Josef im April auf die Welt. Im Oktober des gleichen Jahres wurde der Vater von einer Lok am Bahnhof in Haar erfasst und tödlich verletzt.
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| 1945 |
wurde nach Kriegsende der Betrieb von der Mutter und der Witwe des' Verunglückten weitergeführt, obwohl die Herstellung von Limonadengetränken wegen der spärlichen Zuteilungen von Zucker und Essenzen nur erschwert möglich war.
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| 1947 |
heiratete die Witwe Lieselotte Mayerhofer den Gastwirtssohn Engelbert Loher.
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| 1948 |
gab die Seniorchefin die Leitung des Betriebes an die jungen Leute ab, so dass ab diesem Jahr nach der Währungsreform die Firma als „Limonadenherstellung Loher. vormals Mayerhofer" neu aus der Taufe gehoben wurde - Mit dem Kopfgeld der Firmeninhaber wurde nun in neuer Währung ein im Krieg stillgelegter Lastkraftwagen wieder hergerichtet. Die Flaschen mussten im Sommer wie im Winter mit der Hand gespült werden, auch die Etiketten wurden noch mit der Hand geklebt, wobei der kleine Josef als Schulbub mithelfen musste.
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| 1949 |
kam die Tochter Lieselotte zur Welt.
Familienausflug nach Benediktbeuren mit der ganzen Familie auf dem Lkw Opelblitz (Bild)
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| 1950 |
wurde eine Flaschenbiergroßhandlung zur bestehenden Limonadenherstellung hinzugenommen. Die ersten Biere kamen von den Brauereien Marktredwitz und der Schoßbrauerei Ichenhausen – Harthausen. |
| 1951 |
wurde noch die Klosterbrauerei Andechs hinzugenommen. |

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| 1951 |
kam auch ein Kleinhandel für Flaschenbier dazu.
Den nächsten LKW Marke Hanomag hat Herr Loher gebraucht von der Schlossbrauerei Ichenhausen – Harthausen gekauft.
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| 1959 |
wurden ein Lagerraum und zwei Garagen auf dem Grundstück an der Zunftstraße 8 erbaut, bis man
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| 1960 |
das alte Gebäude abriss und beim Neubau weitere Lagerräume errichtete. Die Herstellung von Limonaden gab man wegen Unrentabilität auf und erweiterte das Angebot um fertige Limonaden, die man bezog.
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nach dem 2. Bauabschnitt
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| 1962 |
trat nach einer Lehre als Spitzendreher der Sohn Josef Mayerhofer in den elterlichen Betrieb ein.
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| 1963 |
verstarb die Seniorchefin Kunigunde Mayerhofer. |

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| 1966 |
heiratete der Sohn Josef Mayerhofer Fräulein Annelies Walleitner. |

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| 1968 |
wurde die Tochter Annelies geboren. |

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| 1972 |
verstarb im Alter von nur 52 Jahren der Firmenchef Engelbert Loher. Seine Frau Lieselotte führte nun den Betrieb weiter unterstützt von
Sohn und ihrer Schwiegertochter. |
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| 1976 |
wurde zum Betrieb der Getränke-Abholmarkt Engelbert Loher hinzugenommen.
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| 1983 |
übernahmen Josef und Annelies Mayerhofer den elterlichen Betrieb und führen ihn seitdem unter Mithilfe von Mutter Lieselotte und Tochter Anneliese unter dem Namen "Getränke Josef Mayerhofer" erfolgreich weiter.
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